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Fettige Haut: 3 Ursachen + wie du sie loswirst (& das für immer)

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Fettige Haut: 3 Ursachen + wie du sie loswirst (& das für immer)

von/ durch Emira Abdula am Sep 20 2019
Wer kennt das: Frisch geduscht, frisch geschminkt und angezogen verlassen wir das Haus und der erste Blick in den Spiegel bei der Arbeit oder in der Schule: 😱😱😱 GLANZ, GLANZ, GLANZ, ÖL! Schnell abpudern, damit das niemand sieht (obwohl wir wissen, dass das nichts bringt und in 2 Stunden wieder genau so aussieht) Dass Abpudern das schlimmste ist, was du deiner fettigen Haut antun kannst, hast du noch nicht gewusst, sonst würdest du es ja nicht machen, richtig? Deine Haut  produziert durch das gezwungene mattieren noch mehr Talg und lässt deine Haut noch fettiger erscheinen und du fragst dich jedes mal Was hilft gegen fettige Haut? In diesem Artikel erklären wir dir, wieso du du wirklich fettige Haut hast. Du wirst schockiert sein. Aber wir verraten dir auch, was du einfaches dagegen tun kannst ( 4 Schritte gegen fettige Haut) Der Grund für deine fettige Haut ist, dass deine Haut mehr Talg produziert, als sie eigentlich sollte. Das überschüssige Talg bleibt dann auf der Haut kleben, es sieht aus, als hättest du fettige Haut und dies zieht Bakterien und Co. an: Das Ergebnis: Pickel, Akne und Unreinheiten. An sich ja sehr logisch. Aber es wird komplizierter, wenn du folgende drei Dinge tust: Fehler Nummer 1: Keine Feuchtigkeitspflege zu benutzen, damit sie "nicht noch fettiger" aussieht. Fehler Nummer 2: Make-Up auf die trockene und nicht gepflegte Haut auftragen. Fehler Nummer 3: Die Haut abpudern und nachpudern, damit sie ja nicht fettig aussieht. Weißt du was? Du machst damit alles noch viel schlimmer. Du versuchst deine fettige Haut zu kaschieren, was verständlich ist. Aber das Abpudern und eine fehlende Feuchtigkeitspflege lassen das Wasser verdunsten und entziehen deiner Haut die Feuchtigkeit die sie hat. Das bedeutet, dass das Wasser in deiner Haute einfach verschwindet. Es ist einfach weg. Das nennt man transepidermalen Wasserverlust (TEWL). Dies ist ein Zustand, in dem dein Körper das Wasser nicht richtig speichern kann und die Haut dehydriert (=austrocknet) Du merkst das nicht einmal und das ist der in den meisten Fällen der Hauptgrund für fettige Haut. Es ist verständlich, dass du so NIE aus dem Teufelskreis rauskommst. Du musst deiner Haut Feuchtigkeit spenden. Auch wenn sie fettig ist. Fettige Haut braucht in den meisten Fällen besonders viel Wasser! Wusstest du, dass die Haut, wenn sie kein Wasser mehr hat, noch mehr Talg produziert? Die Haut merkt, dass sie dehydriert, weil sie anfälliger für Bakterien, freien Radikalen und Entzündungen ist. Sie will sich und den Körper vor dem Befall von Bakterien schützen: Daher resultiert eine erhöhte Talgproduktion, damit sich die Haut wenigstens ein bisschen feucht hält, was aber deine Haut sehr fettig erscheinen lässt, denn: fettiger Haut fehlt die Feuchtigkeit, aber Feuchtigkeit ist kein Öl! Vergiss das bitte nicht! Das erklärt auch, wieso ständiges Abpudern bei fettiger Haut nichts bringt und es danach einfach noch schlimmer aussieht und das ganze Make-Up zerstört. Du musst der Haut viel Feuchtigkeit geben, damit sie ihre Schutzschicht aufbauen, hydriert ist und deine Haut vor Bakterien und hoher Talgproduktion beschützt! Und das beginnt schon lange, bevor du dich schminkst. Was hilft gegen Fettige Haut: Wieso ist Wasser so wichtig und wie kann ich meiner Haut Feuchtigkeit spenden? Das mag jetzt bescheuert und paradox klingen aber – die Erde besteht aus 70 % Wasser. Unser Körper sogar aus 95 %. Wenn das Wasser, sowohl auf der Erde als auch in unserem Körper, knapp wird haben wir ein Riesenproblem. Das gleiche gilt auch für deine Haut!  Die Haut benötigt Feuchtigkeit, um ihren natürlichen pH Wert von ca. 5,5 aufrechterhalten zu können. Bei diesem pH Wert wirkt unser Säureschutzmantel, der aus Talg und weiteren Fettsäuren auf unserer Haut liegt, gegen Bakterien und andere Umwelteinflüssen. Er soll unsere Haut und unseren Körper einfach beschützen. Bekommt die Haut aber wenig Wasser, wird der Säureschutzmantel schwächer oder geht "kaputt", weswegen er nicht mehr funktionieren kann. Die Haut kann sich dann nicht mehr schützen, kann keine Bakterien abwehren, wird anfälliger für Unreinheiten, Flecken und fettige Haut - weil sie eine Notlösung sucht, um sich zu beschützen. Und das ist nun Talg. Wenn auch zu viel Talg.  1) FETTIGE HAUT: DIE RICHTIGE REINIGUNG Wasche deine Haut mit pH Hautneutralen, milden Waschcremes um sie nicht zu reizen und Feuchtigkeit zu entziehen. Ich kann das Waschgel von Aldi von der Marke "OMBIA" mit dem pH Wert von 5,5 empfehlen. Es kostet ungefähr einen Euro und wirkt für mich besser, als jedes teuere Waschgel aus der Parfümerie! Mittlerweile benutze ich abends zur Reinigung der Haut das Reinigungsöl von Hadalabo. Der Vorteil von einer Ölreinigung ist, dass es noch viel sanfter als jedes sanfte Waschgel ist. Denn Öl enthält keine Tenside. Tenside  werden in Waschgels verwendet, um Schmutzpartikel und Öl zu lösen, sich gut anzufühlen oder einfach aufzuschäumen. Tenside sind an sich nicht schlecht und schädlich, aber eine Ölreinigung gegen fettige Haut ist schonender und effektiver. Öl verändert den pH Wert überhaupt nicht, da es keinen pH Wert enthält. Zudem kann Öl als einzige Substanz Öl lösen, ohne deiner Haut zu schaden. Wenn du es also ausreichend lange einmassierst und es regelmäßig anwendest, wirst du feststellen, dass sich verstopfte Poren lösen und du "Krümelchen" zwischen deinen Fingern spüren wirst: Eingetrockneter Talg wird schonend aus den Poren gezogen und kann bei der richtigen Pflege auch besser den Talg abfließen lassen. Das Waschgel von ALDI ist immer noch sehr gut & ich benutze es weiterhin! Aber macht eine Ölreinigung gegen fettige Haut nicht noch mehr fettige Haut? Nein, denn für deine fettige Haut ist nicht "ÖL" verantwortlich, sondern der Mangel an Feuchtigkeit und deine erhöhte Talgproduktion. Wie du deine Talgproduktion regulierst, erfährst du in unserem eBook. Wir erklären in dem eBook, wie du innerhalb von 4 Wochen Akne und ölige Haut loswirst und endlich deine Hautziele erreichst. Durch kleine Veränderungen in der Ernährung und in der Hautpflege. Die Ölreinigung von Hadalabo hinterlässt nach dem Abwaschen übrigens keinen fettigen Film, wie herkömmliche Öle.   2) FETTIGE HAUT: DIE RICHTIGE FEUCHTIGKEITSPfLEGE Wenn du fettige Haut hast, solltest du wasserbasiert und fettbasiert pflegen. Wasserbasierte Pflegen führen deiner Haut Feuchtigkeit hinzu und fettbasierte verhindern, dass du Wasser verlierst. Wasserbasiert eignet sich ein Toner, der viel Feuchtigkeit enthält. Das hier ist der Beste. Dieser Toner besteht aus mehreren Hyaluronsäuren, die deine Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgen. Dieser Toner kommt aus Japan und Hyaluronsäure ist das Schönheitsgeheimnis der Japanerinnen. Hyaluronsäure speichert das 1000-fache mal Wasser pro gramm und ist so eines der Wirkstoffe, der am effektivsten Feuchtigkeit spendet!  Fettbasiert sind Cremes sehr gut, die auf Ölen oder Ceramiden basieren. Wenn deine Haut unrein ist, empfehle ich die Hemp Day Cream, da Hanf nochmal antibakteriell wirkt und Pickelentzündungen lindern kann.  3) TUCHMASKEN FÜR EINE STÄRKERE AUFNAHME VON WASSER Tuchmasken sind ebenfalls ein Geheimtrick der Japanerinnen: Dadurch, dass die Haut über 15 bis 20 Minuten angefeuchtet ist, können die Wirkstoffe besser in die Haut gelangen. Am effektivsten wirken sie gegen fettige Haut, wenn sie jeden, oder jeden zweiten Tag benutzt werden. Weil das auf Dauer viel zu teuer ist, haben wir unsere eigene Tuchmasken entwickelt! Unsere Tuchmasken aus Seide kannst du ganz nach deinem Belieben gestalten:1. Anfeuchten,2. Lieblingsserum oder Hyalurontoner draufgeben und3. 15 bis 20 Minuten einwirken lassen So wirkt jedes Serum effektiver! Die Masken kommen in einem 100er Beutel und kosten dich pro Maske 27 CENT! (die günstigste Tuchmaske bei DM kostet im Vergleich 1,45 €) Der Vorteil von der Seide ist, dass sie antibakteriell gegen Unreinheiten und Pickelbakterien wirkt! Die Masken können jeden Tag verwendet werden Hier kommt ihr zu den Masken   4) FETTIGE HAUT: DERMAROLLER REGULIERT DIE TALGPRODUKTION   Reguliere deine Talgproduktion nach und nach, indem du einmal in der Woche dermarollst. Dermaroller öffnen mit den feinen Nadeln deine oberste Hautschicht. Diese Hautschicht muss sich aus eigener Kraft regenerieren und benötigt dafür Energie. Durch die Anstrengung wird die Haut sehr gut durchblutet, was die Talgproduktion und somit die Ursache unreiner Haut bekämpft. Hier erfährst du mehr über Dermarolling und die Vorteile für unsere Haut!   5) VIEL TRINKEN Eigentlich sollte das hier nicht da stehen, weil es zum Einen überall steht und zum Anderen, weil es glasklar sein sollte, dass wir eine gewisse Menge an Wasser trinken sollten, um Körper, Geist und Haut aufrechterhalten zu können.  Und damit meine ich nicht dein 0,5 Liter Fläschchen für den ganzen Tag. Dieses solltest du innerhalb zwei Minuten exen können. Trinke zwischen 3 und 3,5 Liter Wasser am Tag, denn Wasser hilft dir, Giftstoffe aus dem Körper auszuscheiden und neue Zellen zu bilden. So haben diese alten Zellen und Giftstoffe keine Chance, aus der Haut ausgeschieden zu werden und Poren zu verstopfen. Weinschorle und Gin Soda zählen nicht. Alkohol dehydriert deinen Körper, deine Haut und sind ein großer Auslöser von überhöhter Talgproduktion.
Die Beautywaffe im Detail

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Die Beautywaffe im Detail

von/ durch Emira Abdula am Jul 09 2019
Ich habe bereits im vorherigen Blogpost ein wenig gespoilert und euch verraten, weshalb CBD-Öl denn die #NEXTLEVEL Beautywaffe ist. Es ist tatsächlich so, dass CBD-Öl vielseitig für eine schöne Haut eingesetzt werden kann. Ich gehe hier auf gezielt auf unreine Haut und die Hautalterung ein. Schließlich wird uns das eines Tages alle betreffen, falls es nicht schon bereits so ist! Wieso hilft CBD-Öl bei unreiner Haut und Akne? Die Ursache von Pickeln, unreiner Haut und Akne ist eine hormonelle Dysbalance. Dieses Ungleichgewicht wirkt sich auf unsere Talgproduktion aus und produziert viel mehr Talg als eigentlich notwendig. Ihr wisst: Talg ist eine dünne Fettschicht, die unsere Haut natürlich befeuchtet und sie vor Krankheitserregern schützt. Auch Menschen mit reiner Haut haben Talg. Wird allerdings zu viel Talg produziert, wird die Haut ölig und diese zieht Bakterien an. Vermischen sich Bakterien und Hautschuppen und verstopfen die Poren, kommt es zu den oberflächlichen Entzündungen: Pickel und Unreinheiten! Wenn ihr meinen vorherigen Blogpost gelesen habt, wisst ihr ja, dass wir selbst Cannabinioide im Körper herstellen und ein Mangel an diesen zu einem hormonellen Ungleichgewicht führt. Diese in unserem Körper produziertenCannabinoide, sind Nehmen wir CBD-Öl zu uns, bringt es die Dysbalance wieder in Gleichgewicht, es bekämpft also die Ursache der Unreinheiten, was im Gegensatz zu Cremes, die nur Symptome bekämpfen, langfristiger wirkt und gesünder ist. 2014 wurde dies auch wissenschaftlich bewiesen: Das Journal of clinical investigation hat herausgefunden, dass die Talgdrüsen durch die Aufnahme von CBD-Öl weniger Talg produzieren und sich dies lokal auf der Haut auswirkt: Es wird weniger Talg produziert, so können die Poren auch nicht verstopfen. Die entzündungshemmende Eigenschaft von CBD verstärkt den Heilungsprozess, da Pickel nichts anderes als viele, kleine Entzündungen sind. Die antibakterielle Wirkung unterstützt die Bekämpfung von Bakterien auf der Haut und sorgt dafür, dass diese sich nicht ausbreiten. Ganz easy ausgedrückt: Unreinheiten und Pickel können gar nicht erst entstehen. CBD ist voller essenzieller Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren und versorgt die Haut nachhaltig mit Feuchtigkeit, ohne zu fetten. Zudem verstopft es die Poren nicht, da CBD meistens mit Hanfsamenöl vermischt wird & dieses nicht komedogen ist. Es eignet sich daher für alle Hauttypen, insbesondere aber für unreine und ölige Haut.   CBD & Hautalterung CBD ist ein Antioxidans. Antioxidantien schützen unseren Körper vor dem Eindringen freier Radikale, die durch eine ungesunde Ernährung, Rauch und weiteren Umwelteinflüssen entstehen. Freie Radikale können unsere Haut schädigen und Krankheiten hervorrufen. Sie bauen allerdings auch schnell Kollagen ab, welches unserer Haut Fülle, Elastizität und Jugendlichkeit verleiht. Dies beschleunigt die Hautalterung. CBD-Öl wehrt diese freien Radikale ab. Des Weiteren ist CBD-Öl reich an ungesättigten Omega-3- und Omega-6 Fettsäuren, die die Kollagenproduktion anregen und so vorzeitiger Hautalterung vorbeugen.   Anwendung Am effektivsten wirkt CBD, wenn es oral und auf der Haut angewendet wird. Wenn ihr zuvor nie CBD-Öl zu euch genommen habt, empfehlen wir euch, mit dem 5% Öl zu beginnen, indem ihr morgens und abends jeweils 5 Tropfen unter die Zunge tropft und einwirken lässt. Je nachdem, wie es bei euch wirkt, könnt ihr es auch nur abends/morgens verwenden oder die Tropfenanzahl erhöhen/verringern oder dass höher dosierte 15% Öl verwenden. Gewöhnt aber euren Körper erst einmal an die neue Nahrungsergänzung, bevor ihr aufstockt. Auf der Haut empfehlen wir die Anwendung 2x die Woche mit einem Skinroller, der zuvor sanft die oberste Hautschicht öffnet und das CBD-Öl/Hanföl tiefer eindringen und wirken kann.
Die wohl am süchtig machendste Beautywaffe der Welt!

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Die wohl am süchtig machendste Beautywaffe der Welt!

von/ durch Emira Abdula am Mai 09 2019
Nicht jeder Trend bewährte sich in der Vergangenheit. Während es sich in der Medizin immer stärker durchsetzt und bekannter wird, ist es in der Beautywelt noch kaum verbreitet, obwohl diese (noch geheime) Beautywaffe die gesamte Beautyindustrie revolutionieren wird: Die Rede ist von CBD-Öl. Genau, CBD-Öl. CBD (Cannabidiol) ist eine von vielen chemischen Verbindungen, die aus der Cannabispflanze gewonnen wird. Und nein, ihr werdet bei der Anwendung NICHT high, stoned oder breit. Ihr bleibt wie ihr seid, ohne Müdigkeit oder Hungerattacken, denn für den berauschenden Zustand ist das THC (Tetrahydrocannabinol) verantwortlich, welches im CBD-Öl NICHT enthalten ist. Das wäre sogar illegal! CBD in Form von Öl ohne THC bzw. mit einem Gehalt < 0,2 % ist legal. Das CBD hingegen wirkt entspannend, schmerzlindernd und antibakteriell. CBD-Öl wirkt sich daher nicht auf eure Psyche aus. Wieso reagieren wir überhaupt auf CBD-Öl? Unser Nervensystem enthält das Endocannabinoid-System. Wir produzieren in unserem Körper ("endo") millionenmal täglich verschiedene Cannabinoide, die als Signale agieren. Ein ganz natüricher Prozess, der uns am Leben erhält. Diese Signale wandern an Rezeptoren, die den Abbau von Alten und die Bildung von neuen Zellen auslösen. Jedes Endocannabinoid hat also einen passenden Rezeptor. Befindet sich der Körper durch Umwelteinflüsse jedoch in einer Dysbalance, ist er im Stress, können keine neuen Endocannabinoida gebildet werden und die alten bleiben erhalten, vermehren sich und können diverse Krankheiten verursachen. Um dies zu vermeiden und Körperfunktionen langfristig zu gewährleisten, benötigt unser Körper exogene ("von außen eingeführte") Cannabinoide. Das CBD ist identisch zu den Cannabinioiden, die wir in unserem Körper produzieren. Daher wird CBD-Öl bei Krankheitsbildern wie Depressionen, Multiple Sklerose, Schlaflosigkeit sowie Panikattacken verwendet. Kleinere klinische Studien belegten sogar positive Auswirkungen bei Krebserkrankungen: Die Lebensfähigkeit von einzelnen Tumorzellen konnten im Gehirn verringert sowie bei Brustkrebs der Wachstum der Krebszellen.   Und warum ist CBD-Öl eine Beautywaffe? CBD-Öl hat eine höchst entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung, weswegen es für außergewöhnliche Ergebnisse auf der Haut als Beautywaffe angepriesen wird. In diesem Blogpost gehe ich gezielt darauf ein, weshalb CBD-Öl die Beautywaffe schlecht hin ist!